Weil du nicht für später lebst – sondern für jetzt
- Katharina Winner

- 30. Apr. 2025
- 2 Min. Lesezeit

Warum die Wechseljahre ein Wendepunkt für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden sein können
Du hast dein Leben lang funktioniert, für andere gesorgt, dich angepasst, dich manchmal selbst vergessen. Vielleicht warst du immer „die Starke“, die alles im Griff hatte.Und jetzt – in deinen 40ern oder 50ern – spürst du: Irgendetwas verändert sich.Dein Körper, dein Energielevel, deine Stimmung, dein Gewicht.
Die Wechseljahre sind kein Zusammenbruch. Sie sind eine Einladung: Deine Gesundheit neu zu bewerten. Und dich selbst wieder an erste Stelle zu setzen.
Die meisten Frauen denken bei Wechseljahren vor allem an Hitzewallungen, Schlafprobleme oder Stimmungsschwankungen. Aber der hormonelle Wandel betrifft weit mehr:Er verändert deine Knochenstruktur, deine Muskulatur, dein Herz-Kreislauf-System und auch deinen Stoffwechsel.
Und genau deshalb gilt:Wenn du in dieser Lebensphase nichts veränderst, verändert sich dein Körper trotzdem – nur eben nicht in die Richtung, die du dir wünschst.Wenn du aber aktiv wirst, kannst du genau jetzt die Weichen für deine langfristige Gesundheit stellen.
Ja, Ernährung ist der Schlüssel beim Abnehmen. Studien zeigen immer wieder:Der Kalorienhaushalt entscheidet in erster Linie über die Gewichtsveränderung – nicht das Sportpensum.Quelle: Hall, K.D. et al. (2012). Energy balance and its components: implications for body weight regulation. The American Journal of Clinical Nutrition.
Aber Ernährung allein ist nicht nachhaltig, wenn du nicht gleichzeitig deinen Körper stärkst und dein Mindset veränderst.Viele Frauen sagen: „Ich esse doch schon gesund und mache Sport – aber es tut sich nichts.“Warum? Weil oft der wichtigste Faktor fehlt: die Verbindung zu sich selbst.
Wir Frauen haben von klein auf gelernt, unseren Körper zu bewerten – nicht zu spüren.Statt Hunger und Sättigung wahrzunehmen, haben wir gelernt, Kalorien zu zählen.Statt Bedürfnisse zu kommunizieren, haben wir uns angepasst.Statt unseren Körper als Verbündeten zu sehen, empfinden wir ihn oft als Feind.
Und genau das blockiert Veränderung.Denn wenn du deinem Körper nicht zuhörst, wirst du auch nicht verstehen, was er wirklich braucht.Und wenn du dich selbst immer wieder abwertest, fehlt dir langfristig die Motivation, gut für dich zu sorgen.
Du brauchst keinen stundenlangen Sportplan, keine Diät-Challenges oder einen durchgetakteten Alltag.Was du brauchst:Regelmäßige Bewegung, die dir gut tut (Krafttraining, Spaziergänge, Yoga …).Einen Alltag, der Raum lässt für deine Bedürfnisse.Und die Erlaubnis, dich an erste Stelle zu setzen – nicht irgendwann, sondern jetzt.
Du willst dich später gut fühlen? Dann beginnt der Weg heute.Nicht mit einem perfekten Plan, sondern mit einem kleinen Schritt.Nicht mit Selbstoptimierung, sondern mit Selbstverbindung.
Und wenn du dabei Unterstützung brauchst, dann bist du nicht allein.
Wenn du bereit bist, wirklich etwas zu verändern – ohne Diät, sondern mit Klarheit und echter Verbindung zu dir selbst:Dann lass dich auf die Warteliste setzen für meinen „Wohlfühlkörper Code“.In 5 Wochen bekommst du Videos, ein intensives Workbook und all das Wissen, das dir hilft, wirklich dranzubleiben.
Oder du entscheidest dich für das 1:1 Coaching – wenn du dir eine intensive, persönliche Begleitung wünschst.
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Ein großes Lob für diesen Artikel! Er behandelt ein sehr ernstes Thema mit der notwendigen Sensibilität und Klarheit. Das hat mich dazu inspiriert, eine Ressource zu teilen. Wenn man zwischen Phasen extremer Energie, Euphorie und Reizbarkeit und Phasen tiefer Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit schwankt, kann ein Fragebogen zu manischer Depression helfen, diese Muster zu erkennen. Es ist keine Diagnose, aber ein wichtiger Anhaltspunkt.